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10. Juli 2008
Glattalbahn - wir sind dabei
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Modernes Verkehrssystem
Die Glattalbahn ist ein Schlüsselprojekt, um das Agglomerationsgebiet Zürich Nord / Mittleres Glattal zu einer Stadtlandschaft von hoher urbaner Qualität zu entwickeln.
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Als modernes, leistungsfähiges System ergänzt sie das öffentliche Verkehrsangebot im Bereich der Fahrten über mittlere Distanzen. Sie leistet damit einen nachhaltigen Beitrag, um die mit der angestrebten Siedlungsentwicklung verbundenen Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen.
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Bauarbeiten bis Ende 2010
Seit Juli 2008 laufen die Bauarbeiten an der dritten Etappe der Glattalbahn. Die Neubaustrecke schliesst bei der Wendeschlaufe Auzelg (Zürich) an die Ende 2006 eröffnete erste Etappe an und führt via Wallisellen und Dübendorf zum Bahnhof Stettbach. Die bis Ende 2010 dauernden Bauarbeiten vollenden das im Jahre 2003 vom Stimmvolk des Kantons Zürich genehmigte Gesamtprojekt der Glattalbahn samt ergänzenden Massnahmen im Strassennetz.
.Die dritte Etappe der Glattalbahn umfasst den Bau einer zweigleisigen, meterspurigen Bahnstrecke mit eigenem
.Trassee. Über weite Strecken verläuft diese im Bereich von bestehenden Strassen und SBB-Linien. Dabei gilt es, die Verkehrsräume, die Erschliessung der angrenzenden Liegenschaften sowie die Stadträume im Bereich des Bahntrassees neu zu organisieren und zu gestalten.
.Das Bauen unter laufendem Verkehr und mitten in städtischen Strukturen stellt die Ingenieurbüros und Bauunternehmungen vor anspruchsvolle, bautechnische Herausforderungen.
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Bauen unter Verkehr
Die dritte Etappe der Glattalbahn entsteht in intensiv genutzten Stadt- und Verkehrsräumen. Bereits heute bilden sich auf dem betroffenen Kantons- und Gemeindestrassennetz zeitweilig Staus. Die Baustellen der Glattalbahn bringen zusätzliche, unumgängliche Behinderungen mit sich. Neuralgische Stellen sind die Weststrasse in Wallisellen, sowie die Ringstrasse mit den Knoten Zürichstrasse und Überlandstrasse in Dübendorf.
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Wir sind dabei
Unter der „ARGE Glattair Plus“ haben sich die Firmen Walo Bertschinger AG, Keller-Frei AG, Specogna Bau AG, Eberhard Bau AG und Eberhard Recycling AG zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen. Sie haben den Zuschlag für das Tiefbauprojekt Los Herti erhalten. Die Bauarbeiten wurden anfangs Juli gestartet. Eberhard Bau AG führt die Erdarbeiten, Altlastensanierung und sämtliche Transporte und Materiallieferungen aus. Das Auftragsvolumen beträgt über 2.5 Millionen Franken.
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Mehr Informationen über die Glattalbahn finden Sie unter
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