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25. Mai 2011
Deponie Häuli Lufingen Zürich - schneller Fortschritt der Arbeiten
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Die Deponie Häuli in Lufingen nimmt Form an, bereits über 700'000 m3 des Aushubs sind fertig gestellt. Das gesamte Volumen beträgt ca. 1'050'000 m3.
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Der restliche Aushub soll bis August dieses Jahres fertig ausgehoben werden. Die Aushubmaterialien werden gegen Norden gemäss dem Projekt angelegt, was kurze Transportdistanzen und eine hohe Umweltverträglichkeit (keine Strassentransporte) mit sich bringt.
.Die Arbeiten laufen nach Plan, im Juni wird die Walo Bertschinger AG mit den Belagsarbeiten beginnen. Nach dem die Eberhard Bau AG mit dem CAT D 5 Dozer und einem Zuggerät die 2:3 steilen Böschungen mit Filterkies belegt hat, baut Walo mit seinen spziellen Einbau- und Zuggeräten Asphalt in die Böschung ein. Vorgängig müssen noch die Kontrolldrainagen verlegt werden.
.Unterdessen befindet sich auch das Entwässerungsbauwerk im Bau, Implenia hat bereits die massive Bodenplatte in einem Tag erfolgreich betoniert. Das Bauwerk benötigt 1’600m3 Beton und dient der gesamten Entwässerung der neuen Deponie. Der 82m lange Untertagbau, welcher die Entwässerung der neuen Deponie sicherstellt (Anschluss ans System der Deponie Leigrueb), hat die Firma Gasser termingerecht im April fertig gestellt.
.Wir hoffen auf weiteres Wetterglück und weiterhin gutes Gelingen der Arbeiten.
Falls sie einen Ausflug planen: Von der Besucherplattform aus können sie, zugänglich ab der Balsbergstrasse in Lufingen, die Baustelle bestens einsehen.
.Stefan Eberhard, DHZ AG
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Modernster Deponiebau der DHZ AG
.Gemeinden Lufingen (Hauptteil) und Embrach, Kanton Zürich
Lage Westlich der Deponie Leigrueb
Konzept Die Deponie wird im bestehenden Gelände mittels Aushub und seitlichen Schüttungen des Aushubmaterials geformt
Aushubvolumen 1000 000 m3
Deponievolumen 2 000 000 m3 / 4 000 000 t
Bauzeit 1– 2 Jahre
Baubeginn 19. Juli 2010
Bewilligungsverfahren Richtplan, Gestaltungsplan inkl. Umweltverträglichkeitsprüfung, Baubewilligung, Baufreigaben, Betriebsbewilligung
Materialien Annahme von Inertstoffen, Reststoffen, KVA-Schlacke
Gut zu Wissen Ca. 20% der Siedlungsabfälle kommen nach der Verbrennung in der KVA als Schlacke auf die Deponie
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Planung
Grundsatz Fundierte, präzise Planung nach den neuesten Vorgaben, Technische & betriebliche Sicherheit stehen an oberster Stelle, Langjährige Erfahrungen von Bauherr und Planer
Gesamtplanung Tantanini & Partner AG, Bülach
Deponieplanung Sieber Cassina + Partner AG, Zürich
Weitere Planer Insgesamt mehr als sechs Fachplaner
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Entwicklung
Ist-Zustand Aktuelle Situation vor Ort bis Baubeginn:
Landwirtschaftsland, Lehmabbau, Amphibienlaichgebiet
Betriebszustand Ab Ende 2011
Fachgerechtes Einbauen des Deponiematerials
Abdichtung: mineralische/bituminöse Barriere gem. TVA
Amphibien: Umsiedeln auf die Deponie Leigrueb
Zufahrt: Kreuzungsfrei durch die Deponie Leigrueb
Tunnel unter der Baltsbergstrasse
Bau nach dem neuesten Stand der Technik
Neue Infrastruktur:
– Aufbereitungshalle
– Betriebsgebäude
– Radwaschanlage
– Anschluss an das Kanalsystem Leigrueb
– Ein- und Ausgangswaage
Endzustand Ab ca. 2050
Einpassung der Terrainoberfläche ins Landschaftsbild
Deponie ist rekultiviert. Fläche kann der Natur und der Landwirtschaft zurückgegeben werden
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Weitere Informationen auf:
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