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28. November 2012
Kernkraftwerk Leibstadt - Logistische Meisterleistung
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Eine Revisionspause der besonderen Art
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Neben der Wasserkraft deckt die Atomenergie mit knapp 41 Prozent einen sehr bedeutenden Anteil des Energieverbrauches in der Schweiz ab. Für die Stromproduktion stehen vier Atomkraftwerke zur Verfügung. Damit die verschiedenen Produktionseinheiten weiterhin sicher und störungsfrei betrieben werden können, sind jährliche Revisionsarbeiten erforderlich. In diesem Zusammenhang bekam die Revisionspause 2012 des Kernkraftwerks Leibstadt (KKL) eine besondere Bedeutung. Neben Standardaufgaben wie der Austausch von Brennelementen wurden diesmal umfassende Erneuerungsarbeiten im Kühlturm durchgeführt. Im Inneren des über 140 Meter hohen Bauwerks mussten die alten Rieselplatten aus Asbestzement durch neue Kunststoff-Elemente ersetzt werden. Dank dieser Massnahme lies sich der Wasserkreislauf optimieren und eine Leistungssteigerung in der Stromproduktion erreichen.
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Die Eberhard Unternehmungen waren dabei
Stillstand kostet Geld, diese Tatsache trifft nicht nur auf Baumaschinen und Lastwagen zu, sondern auch für Grossanlagen wie das Kernkraftwerk Leibstadt. Aus diesem Grund mussten die 10'000 Kubikmeter wassergesättigter Abfall in möglichst kurzer Zeit entsorgt werden. Entsprechend erwiesen sich die Transport- und Entsorgungsleistungen als logistisch und sicherheitstechnisch anspruchsvoll. Zur erfolgreichen Auftragsakquisition brauchte es bereits in der Offertphase ein internes Zusammenspiel zwischen den Akteuren Eberhard Recycling AG (Projektleitung), Eberhard Bau AG (Logistik und Saugtechnik) und Weiacher Kies AG (Inertstoffdeponie Hardrütenen) sowie dem Eberhard Sicherheitsfachmann Daniel Hiltebrand. Die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft, die Bereitschaft und die gute Organisation auf der Deponie, die hervorragende Disposition vor Ort, das fahrerische Geschick der Lastwagenführer sowie der speditive Einsatz der Saugbagger setzten die hohen Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit und ohne Zwischenfall um.
 
Einige Kennzahlen:
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Für die kontinuierliche Abfuhr des Materials in die Deponie in Weiach standen 16 Kippsattelauflieger und mehrere Rollkipper im Zweischichtbetrieb im Einsatz
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561 Fuhren, alle wasserdicht und abgedeckt. Dies bedeutete einen erhöhten Aufwand für die Sattelauflieger
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Der Tagesrekord lag bei 147 Fuhren, das sind 50 Fuhren über der Minimalforderung
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Die Inspektion der Deponie durch den Sicherheitskoordinator der Bauherrschaft verlief äusserst erfolgreich
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Die Feinreinigung wurde durch unsere Saugbagger unterstützt. Deren Einsatz hat die Einhaltung des Endtermins massgeblich beeinflusst
 
Nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für den tollen Teamspirit und die Professionalität, welche an den Tag gelegt wurde. Unsere Leistungen wurden seitens der Bauherrschaft sehr gewürdigt. Die Ebianer haben einen guten Eindruck für zukünftige Entsorgungsleistungen hinterlassen.
 
Lupe . Anspruchsvolle Transport- und Entsorgungsleistungen .
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Kernkraftwerk Leibststadt . . . .
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