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8. Oktober 2013
Grossbrand in Schlieren
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Auf der "Automeile" in Schlieren brach am Donnerstag 12. September ein Grossbrand aus. Die Alarmierung der Rettungskräfte erfolgte um 09.15 Uhr. Das Feuer auf dem Areal des Autohandels-Zentrums breitete sich rasch aus. Als die Feuerwehr eintraf, stand die grosse Lagerhalle bereits in Vollbrand. Da der Brandherd an die SBB-Geleise angrenzte, musste der gesamte Bahnverkehr ab Zürich HB Richtung Baden bis um 16.30 Uhr eingestellt werden.
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Ein Grossaufgebot der Feuerwehr inklusive zwei Löschzüge der SBB bekämpfte das Flammenmeer. Um 12.15 Uhr bestellte die Einsatzleitung einen Bagger für erste Räumungsarbeiten. Nach einem Augenschein vor Ort konnte dieser kurzfristig geliefert werden. Im Laufe des Nachmittags brachte die Feuerwehr den Grossbrand unter Kontrolle.
.Da das Gelände in der Nähe einer Grundwasserfassung liegt, drängte das AWEL mit dem Abräumen des Brandschuttes. Am Freitagnachmittag waren ein Rückbauspezialist der Eberhard Bau AG und ein Altlastspezialist der Eberhard Recycling AG vor Ort, um die Räumungsarbeiten zu koordinieren. Um die weit über hundert ausgebrannten Autowracks abzuräumen, kamen zwei weitere Bagger zum Einsatz.
.Nach 17.00 Uhr trafen die ersten Lastwagen mit Abrollmulden in Schlieren ein. Die Devise für die nächsten Stunden lautete: Abrollmulde auf den Boden stellen, Autowracks einladen und Mulde gleich wieder aufziehen. Bis am Samstag verliessen 400 Tonnen Autoschrott die Baustelle.
.Da den Schrotthändlern am Freitag kurzfristig die Lagerkapazität fehlte, musste eine interne Lösung gefunden werden. Dank den Möglichkeiten der Eberhard Unternehmungen kippten die Lastwagen den Autoschrott auf einen sicheren Zwischenlagerplatz innerhalb der Reaktor- und Reststoffdeponie Häuli in Lufingen. Am Samstag hatte die Firma Hügler in Birmendorf dann genügend Platz um den restlichen Schrott direkt anzunehmen.

Die ausgebrannten Busse zerkleinerten die Bagger mit der grossen Schrottschere. Während ein Bagger die Wracks verlud, sammelte der zweite die "Autoleichen" ein und der dritte schaufelte den Brandschutt zusammen. Die Bagger und die Lastwagen arbeiteten bis Mitternacht und fingen am Samstag um 06.30 Uhr wieder an. 350 Kubikmeter Holz und 500 Tonnen Brandschutt wurden gesetzeskonform entsorgt. Die Altlastspezialisten arbeiteten bis 19.30 Uhr um die verschmutzten Asphaltbeläge und die oberste Bodenschicht abzutragen. Damit waren alle potenten Verschmutzungsquellen entfernt und eine allfällige Gefahr für das Grundwasser abgewandt. Rund 900 Tonnen verschmutztes Bodenmaterial transportierten die Lastwagen am Samstag durch den zeitweise verstopften Gubristtunnel nach Lufingen.
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