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Praxisbericht vom 17. September 2016
Revitalisierung untere Wiese in Basel
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Das Basler Bau- und Verkehrsdepartement revitalisiert die untere Wiese zwischen dem Freiburgersteg und der Wiesemündung. Oberhalb des Riehenrings erstellte die ARGE Wiese 2016, bestehend aus der wsb AG und der Eberhard Bau AG, im Juni einen Installationsplatz und eine Zugangsrampe zur Wiese.
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Die kanalisierte Wiese wirkt heute eintönig und bietet mit ihren harten Uferverbauungen nur wenig naturnahen Lebensraum für im und am Wasser lebende Tiere und Pflanzen. Trotzdem leben 19 einheimische Fischarten und eine Vielzahl an Kleintieren im Fluss. Stein- und Holzelemente sowie Baumstämme und Wurzelstöcke sollen im 1610 m langen Projektabschnitt neue Lebensräume schaffen.
.Im Zuge der Baumassnahmen wird auch die mit behauenen Steinblöcken befestigte Uferböschung der Wiese saniert. Der Böschungsfuss im Wasserbereich ist an vielen Stellen beschädigt. Damit durch ein Hochwasser keine grösseren Schäden entstehen können, wird die Böschung in diesem Bereich mit massiven Wasserbausteinen erneuert und verstärkt. Ein Bagger mit Greifer sortiert die noch brauchbaren Steine aus. Eingerammte Eisenbahnschienen und nicht frostsichere Kalksteine gelangen zum Installationsplatz und später ins Baustoffrecycling. Im oberen Böschungsbereich ersetzen Facharbeiter die behauenen Steine maschinell und in Handarbeit. Insgesamt sind 2500 m2 Böschungssicherung zu erneuern. Die bestehenden Querschwellen unterhalb des Freiburgerstegs werden rückgebaut und als Niveauausgleich durch fünf Blockrampen ersetzt. Diese Arbeiten und die ingenieurbiologische Aufwertung mit Buhnen, Faschinen, Raubäumen und Steckhölzern benötigen rund 22‘000 t Granitsteine. Für den Bau von Fischlaichplätzen und als Sohlsubstrat ist die Zufuhr von diversen Gesteins- und Geröllmischungen vorgesehen.
.Im Bereich der Wiesemündung ist das Wasser zu tief für den direkten Maschineneinsatz. Deshalb erfolgt der Bau der Buhnen mit einem Bagger auf einer Schwimmplattform.
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