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Praxisbericht vom 3. Juli 2007
Sihlcity in Zürich
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Die Umnutzung von ehemaligen Industrie­stand­orten in der Stadt Zürich ist in vollem Gange. Nachdem Zürich Nord und Zürich West schon weit fortgeschritten sind, fiel am 30. Juni 2003 auf dem Sihlareal bei der Utobrücke der Startschuss zum wichtigsten Bauprojekt in Zü­rich Süd. In den nächsten drei bis vier Jahren entsteht auf dem Areal der Papierfabrik an der Sihl im Quartier Wiedikon ein neues wirtschaftliches Zentrum, das Einkaufen, Arbeiten, Hotel und Gastronomie, Kino, Fitness, Wohnen und Freizeit auf rund 100'000 m2 Nutzfläche vereinigt. In das städtebaulich und architektonisch zukunftsweisende Projekt werden verschiedene durch die Credit Suisse Asset Management (CSAM) verwaltete Immobilien-Anlagegefässe und die börsenkotierte Swiss Prime Site AG rund CHF 620 Mio. investieren. CSAM und Swiss Prime Site AG haben zu diesem Zweck ein Konsortium gebildet. Für die Entwicklung und den Bau von Sihlcity zeichnet die Karl Stei­ner AG verantwortlich.
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Am 30. Juni 2003 sind die Bagger aufgefahren. Mit dem Gesamtleistungsauftrag für Baugrube und Alt­lasten­sanierung ist die Arbeitsgemeinschaft Eberhard Bau AG / Eberhard Recycling AG beauftragt worden. Das Projekt Sihlcity beinhaltet elf Gebäude­komplexe sowie eine Mall zur Erschliessung. Drei bestehende Gebäude werden umgebaut. Der rund 65 m hohe Kamin der alten Papierfabrik bleibt als Wahr­zeichen von Sihlcity ebenfalls stehen. Die restlichen Ge­bäude werden komplett neu errichtet. Im Bereich der geplanten Neubauten wird das gesamte Areal eingeschossig unterkellert. Der gesamte Aushub erfolgt in einer offenen Baugrube. Es sind ca. 150'000 m3 Aus­hub­material, davon rund 40'000 m3 kontaminiert.
Vorgängig dem Aushub sind auf dem Areal Sihlcity siebzehn bestehende Gebäude rückzubauen. Die drei in den Neubau integrierten Gebäude müssen infolge Be­las­tung der Bausubstanz durch Produktionsprozesse de­kontaminiert werden.
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Konzept Altlastsanierung
Bis vor wenigen Jahren wurde das Areal für die Papierfabrikation genutzt. Daraus resultierte eine Ver­unreinigung der Bausubstanz wie auch des Unter­grundes. Das Areal ist im Altlasten­verdachts­flächen-Kataster aufgeführt. Das Ziel der Altlast­sanierung ist die Entlassung des Areals aus diesem. Belastete Materialien aus dem Rückbau und aus dem Untergrund werden in das Baustellenzwischenlager zur Triagierung transportiert. Von diesem Zwischenlager werden durch den Altlastverantwortlichen Materialproben entnommen und nach einem vorher festgelegten System adressiert. Die Entsorgung der belasteten Materialien erfolgt anhand des bewilligten Sanierungsprojektes und Entsorgungs­konzeptes. Materialien werden erst nach Vorliegen der Abnahmebestätigungen freigegeben. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die belasteten Materialien getrennt nach Belastungsklassen auf dem Bau­stellen­areal gesichert gelagert.
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Koordinierte Gesamtleistung
Mit der Gesamtleistung – Rückbau, Baugrube, Alt­lastsanierung und Entsorgung – wurden im Projekt Sihl­city die Eberhard Unternehmungen beauftragt. Die gros­se Fachkompetenz, der Einsatz modernster Mittel wie auch das vernetzte Zusammenarbeiten aller beteiligten Spezialistenteams erleichterten diesen Entscheid. Die spartenübergreifende Erfahrung, die durch die Bearbeitung zahlreicher unterschiedlichster Sanierungsfälle gesammelt wurde, fliesst lückenlos auch in dieses Projekt mit ein.
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