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Geschichte Weiacher Kies AG
.2016 Rückbau der Betonbrücke der alten Zufahrt; Kauf der ersten Rangierlokomotive im Eberhard-Look; Erweiterung Süd-Ost und die Mehrauffüllung wird bewilligt; abgebaute Menge seit Beginn: rund 25,5 Millionen m3 Kies fest

.2015 Um weitere Kiesreserven zu erschliessen, erfolgt der Bau einer neuen Werkzufahrt; Erstellung der zweiten Etappe der Inertstoffdeponie Hardrütenen
.2014 Weiach nimmt den dritten D7E Bulldozer mit einem kraftstoffsparenden dieselelektrischen Antrieb in Betrieb

.2013 Stilllegung und Demontage des Beton- und Mörtelwerks an der Riedmattstrasse in Rümlang, dieses produzierte zwischen November 1972 und Oktober 2013 rund 348'800 m3 Mörtel und 1'973'500 m3 Beton
.2012 50 Jahre Weiacher Kies AG - der grosse Event geht am 16. & 17. Juni 2012 über die Bühne

.2011 Bau der überdachten Bahnentladehalle für Inertstoffe und des Recycling-Lagerplatzes Hardrec; Radlader und Bulldozer werden ersetzt; seit Beginn rund 23,8 Millionen m3 Kies fest abgebaut

.2010 Baustoff-Verkauf und Disposition der Fahrzeuge werden nach Oberglatt verlegt; Investitionen in die Infrastruktur, Einbau einer Prozesswasserkläranlage mit Kammerfilterpresse; der Schlammweiher wird stillgelegt, ausgebaggert und in der Südgrube deponiert; Bau der ersten Etappe der Inertstoffdeponie Hardrütenen.
.2009 Weiacher Kies AG wird an die Eberhard Unternehmungen verkauft. Hansruedi Eberhard übernimmt die Geschäftsführung.
.2008 Im Jahr 2008 wird – begleitet von einem externen Berater der Swiss TS – das Engagement für die Arbeitssicherheit massiv gesteigert. Auf allen Stufen Schulungen zur Arbeitssicherheit um so alle Mitarbeiter für dieses Thema zu sensibilisieren. Die Gleiswaage wird ersetzt.
.2007 Für die Brechsandaufbereitung werden rund 4,4 Mio Franken in einen neue Brecher, Siebanlagen, Förderbänder mit Silos investiert. Anfangs Dezember wird mit dem Bau begonnen und im September 2007 startet die Produktion ihren Betrieb gestartet.
.2006 Anstieg der Reparatur- und Unterhaltskosten da keine Ersatzinvestitionen getätigt werden. Rund CHF 360'000.- werden für technische Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit ausgegeben. Erneuerung diverser Weichen und Gleisanlage.
.2005 Zur Sicherung der Kiesreserven wird für das Materialgewinnungsgebiet im "Hasli" ein Begehren zur Revision der Kantonalen Richtpläne bei den Kantonen Aargau und Zürich eingereicht. Im Lafarge-Konzern haben Arbeits- und Gesundheitssicherheit oberste Priorität. Im Jahr 2005 wird mit dem Securité Management System (SMS) Lafarge die Situation betreffend Arbeitssicherheit der Weiacher Kies AG aufgenommen. Bruno Schäpper wird neuer Verkaufsleiter.
.2004 Weiacher Kies AG wird an den französischen Konzern Lafarge verkauft. Matherne Guth wird neuer Direktor.
.2003 Beschaffung einer neuen funkgesteuerten Rangierlokomotive Schöma, Ersatz Radlader Caterpillar und Muldenkipper Volvo.
.2002 Ersatz von zwei Sandschleudern.
.2001 Verlegung von 2,1 km Staatsstrasse für die Erschliessung von 6 Mio m3 Kies. Neubau einer Brechsandhalle, Ersatz Dosiersteuerung Bahnverlad, Dosierapparate Auto- und Bahnverlad. Erschwerter Abbau durch Roterde über dem Rohkies von rund 3 Meter und einer Schicht von siltigem Lehm.
.2000 Inbetriebnahme von 20 neuen 90-to Kieswagen. Im Hinblick auf die Autobahnerneuerung in der Ostschweiz wird eine neue Brech- und Siebanlage für die Herstellung von Brechsand erstellt. Ersatz von diversen Baumaschinen, Installation einer Wasch- und Nachsiebanlage für den Gleisschotterverlad auf den Bahnverlad. SBB-Zulassung als Gleisschotterlieferant.
.1999 Umbau Aushubkippwagen von 80 auf 90 to. Einkauf von Schotter aus Detzeln.
.1998 Beschaffung eines Volvo Muldenkippers, Investition in Dieselpartikelfilter für Baumaschinen, Baufreigabe für die Erweiterung der Südgrube.
.1997 Die Fixit-Produktionsanlagen werden an die neu gegründete Fixit AG verkauft welche inskünftig eigenständig produziert und verkauft. Die Weiacher Kies AG zählt nun noch 37 Mitarbeiter/innen. Der langjährige Betriebsassistent Otto Hollenstein wird neuer Betriebsleiter.
.1996 Als erster Kies- und Betonlieferant Einführung eines 14-tägigen Fakturierungsrhythmus, Anpassung der Mahnstufen. Raphael Pfiffner löst den bisherigen Direktor Josef Hess ab.
.1995 Beschluss Gründung einer Dienstleistungs- und Inkassofirma, da im 1996 das neue Kartellgesetz in Kraft tritt. Die Heizzentrale im Bürogebädue wird erneuert.
.1994 Vermietung einer Kippwagenkompositionen an einen Haniel-Betrieb in Ostdeutschland. Materialgewinnung erfolgt zu 72% in der Nordgrube. Bewilligung Gesuch von 1993. Rohmaterialversorgung bis ca. 2015 gesichert. Anschluss des Industrieareals an die Schmutzwasserkanalisation.
.1993 Ausweitung der Südgrube in südlicher und westlicher Richtung wird in die Überarbeitung des Richtplanes aufgenommen.
.1992 Drei ausgearbeitete Eingaben für die Erweiterung des Materialgewinnungsgebietes sind dem Regierungsrat des Kantons Zürich eingereicht worden. Eine Eingabe tangiert weder Schutzzonen noch Wald.
.1991 Das Amt für Gewässerschutz und Wasserbau schliesst für eine spätere Grundwassernutzung einen vorgehenden Kiesabbau nicht aus. Ein Expertenteam arbeitet verschiedene Abbau- und Auffüllvarianten unter Berücksichtigung von Flora und Fauna aus. Es wird eine weitere Rangierlok angeschafft.
.1990 Die hydrogeologischen Untersuchungen sind mit den Modell-Simulationen an der ETH abgeschlossen worden. Der Schlussbericht liegt noch nicht vor.
.1989 Für die Erweiterung des Materialgewinnungsgebietes mussten hydrogeologische Untersuchungen vorgenommen werden inkl. Grosspumpversuch und Grundwasseranreicherung. Anschaffung von 25 Kippwagen für Aushub-Bahntransport.
.1988 Die für die Fakturierung notwendigen Daten werden neu direkt an den Produktions- und Abgabestellen erfasst. Rohmaterialreserven reichen noch für ca. 8 Jahre. Verhandlungen betreffend Erweiterung des Materialgewinnungsgebietes in Richtung Glattfelden laufen. Neubau der Fixit-Trockensandlagerung.
.1986 Die technisch veralteten Steuerungen wurden im Transportbetonwerk und im Mörtelwerk in Rümlang erneuert. Es wird die Entwicklung eine eigenen Software für die Auftragsabwicklung in Auftrag gegeben. Inbetriebnahme des Fixit-Trockenmörtelwerkes für Loseverlad.
.1985 Bestehende Zugflotte von 100 Kieswagen wird um eine Komposition mit 18 Kippwagen erweitert. 25 Jahre Weiacher Kies AG. Adolphe Spiess übergibt die Direktion an Josef Hess.
.1984 Gleiserweiterung und Inbetriebnahme der Bahnentladestelle für unverschmutzten Aushub, Bau der Brücke in der Werkzufahrt, Erstellung von Förderbandanlagen für den Kiesabbau im Westen der Südgrube
.1983 Abschluss Abbauvertrag mit der Gemeinde Weiach für das südliche Abbaugebiet. Die Rohstoffgewinnung ist für einige Jahre gesichert. Abschluss eines Kooperationsvertrags mit einem Kieswerk im Raum Luzern.
.1982 Gründung Wandkiesverband Zürich-Nord. Verhandlungen mit der Gemeinde Weiach über Abbauverträge für das südliche Abbaugebiet.
.1981 Erstmalige Rekultivierung einer wiederaufgefüllten Fläche von 3.4 Hektaren. Übergang in die Landwirtschaftliche Nutzung. Gründung Kiesverband Zürcher Unterland.
.1980 Abbau erfolgte vorwiegend in der Südgrube, um für die geplanten Installationen Platz zu schaffen. Inbetriebnahme des neuen Mörtelwerks in Rümlang zusätzlich zur bestehenden Betonanlage. Installation einer Brechsandwaschanlage.
.1979 Entgleisung einer vollbeladenen Zugkomposition bei Elgg, 9 Wagen erlitten einen Totalschaden. Ersatzwagen werden von der SBB zur Verfügung gestellt.
Pensionierung vom langjährigen Geschäftsführer Ernst Pfenninger. Ernennung von Josef Hess zum Vizedirektor.
.1978 Erweiterung der Entstaubungsanlage. Durch Beschluss des BIGA wurden die Kieswerkbetriebe dem Landesmantelvertrag des Schweizerischen Baumeisterverbandes unterstellt.
.1977 Der Geschäftsgang erholt sich allmählich wieder. Erhalt der Abbaubewilligung für 25 Hektaren Gelände südlich der SBB-Linie.
.1976 Letzter betriebseigener LKW verkauft. Durch Kostensenkungen von rund 60% ist es gelungen ein positives Ergebnis zu erwirtschaften.
.1975 Abzeichnung der Rezession. Zwei grosse Bahnkunden stellen ihren Betrieb ein. Dies hat zur Folge, dass das Werk nur noch einschichtig betrieben wird. Bis dato wurde zweischichtig gearbeitet. Anschaffung einer neuen 40 to-Rangierlokomotive.
.1974 Auslieferung vom zehnmillionsten Kubikmeter Kies.
.1973 Vorprojekt für eine neue Fabrikationsanlage für die Herstellung von verarbeitungsfertigen „Fixit“ Nass-Produkten ist weitgehend abgeschlossen. Infolge Fehlens einer Abwasserkläranlage kann ein Neubau für weitere „Fixit“ Produkte am jetzigen Standort nicht vorgenommen werden.
.1972 In der Brecherei werden zwei alte Walzwerke durch leistungsfähigere Maschinen ersetzt. Erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen mit dem Kanton Zürich betreffend weiteren Abbau. Die Wiederauffüllverträge für das kantonseigene Land werden ebenfalls abgeschlossen. Bau und Inbetriebnahme der neuen Transportbetonwerke in Weiach und Rümlan
.1971 Die grössere Belastung durch die zweischichtige Produktion erforderte eine gründlichere Revision der Produktionsmaschinen als in den Vorjahren. Installation von Waschtrommeln, Siebmaschinen und einer Palettieranlage. Erneuerung Bahnverladesilo, Erhöhung des Fassungsvermögens der Blockzüge. Max Kalt löst Paul Odermatt als Betriebsleiter ab.
.1970 Erreichung der magischen Marke von 1 Million Kubikmeter Materialverkäufe. 74% werden per Bahn transportiert. Dafür werden 1‘281 Blockzüge eingesetzt. Die grosse Absatzmenge kann nicht mehr durch die laufende Produktion gedeckt werden. Es finden Lagerbezüge und Einkäufe bei fremden Kieswerken statt. Die Verladekapazität reicht nicht mehr aus. Die Produktion läuft das ganze Jahr zweischichtig.
.1968 Inbetriebnahme der Umschlagstelle Rothenburg mit mehrmonatiger Verspätung. Planung weiterer Stellen in Schwarzenbach und Horn. Zunahme des Bahntransports mit 600 Blockzügen im Berichtsjahr gegenüber 380 Blockzügen im Vorjahr.
.1967 Absatzsteigerung von 23% gegenüber Vorjahr. Die Massnahmen der Kundenakquisition greifen. Mehrverkauf kommt dank den Umschlagplätzen fast ausschliesslich dem Zweig Bahntransport zu.
.1966 Schaffung von verschiedenen Umschlagsplätzen in der Nord- und Zentralschweiz. Kundenakquisition für fehlende Lieferungen Kanton Zürich. Abschlussarbeiten zur letzten Stufe der Brecherei. Inbetriebnahme Förderungseinrichtung vom Kieswerk zur Weiacher-Belag AG.
.1965 Einführung von neun verschiedenen Sorten Fertigputzmitteln (als Spachtelmasse, für Innengrundputz, etc.) unter der Marke "Fixit". Erstellung der Fixit Misch- und Absackanlage. Inbetriebnahme einer Frischbetonanlage. Beitritt Vereinigung der Zürcher Sand- und Kieslieferanten. Nationalstrassenbau des Kantons Zürichs ist abgeschlossen. Die Weiacher Kies AG zählt 70 Mitarbeiter/innen.
.1964 Verkauf von sämtlichen nicht festen Teilen des Werks, Maschinen usw. an die Franz Haniel AG. Diese werden fortan von der Weiacher Kies AG gemietet. Kostenersparnis, da keine Abschreibungen und Zinsen.
.1963 Fertigstellung und offizielle Inbetriebnahme des Kieswerks und der Verladeanlagen. Baukosten Fr. 32.7. Mio.
.1962 Bau Kieswerk und Anschlussgleise ab Bahnhof Station Zweidlen.
Im Juni Inbetriebnahme von zwei Kies-Spezialzügen. 2. August erste Auslieferung von Wandmaterial per Bahn für den Nationalstrassenbau des Kantons Zürichs.
.1961 Der Firma Aymonod ist es nicht gelungen ihren Kies abzusetzen. Übergang der Nutzungsrechte an Franz Haniel AG – Unter der Führung von Paul Schmid Gründung der Weiacher Kies AG. Aktionäre sind Franz Haniel AG und Gemeinde Weiach.
.1957 Gemeinde Weiach schliesst mit Basler Unternehmen Aymond Kiesabbauvertrag ab.
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